ein hoch auf pilars rollator (der spanische umzugskartonvorfall)

um es vorwegzunehmen: es gibt keine umzugskartons in spanien, nicht einen, nada, nix oder null, wie der katalane sagt. angesprochen auf das problem ‚wie ich denn nu‘ zeuchs nach deutschland bekomme‘ waren weder der könig zu sprechen, noch wußten einige handverlesenen koniferen der valencianischen beschaffungskriminalität rat. ich musste mich also beinahe mit der tatsache abfinden […]

geschafft.

ich sitze mit anderen 70-jährigen in der kneipe und gucke championsleague auf SKY. eben rief einer „den hätte meine omma gemacht“. (ein ritterschlag). nach all den jahren – ich bin endlich angekommen!

composing am ofen.

bei unseren freunden am brölerhof ein paar tage an neuen „mothers of guru“ songs arbeiten ist das beste. man kommt mit frischen ideen nach hause und hat nach nur einem wochenende das gefühl man hätte mehrere wochen urlaub gehabt.

ich will doch nur spielen. stattdessen ‚zeche prellen im KIT‘.

steuerberater, finanzamt, makler in spanien, banken (plural), künstlersozialkasse, GVL, rentenversicherung. dann frühstück – für die seele – im KIT am rhein. kurz in die restrooms, alle herzlich verabschiedet, auf dem weg nach hause… fällt… mir… irgendwas… stimmt da… äh, fehlt. okay, achim angerufen, meine reue bekundet,  nach 3 stationen wieder zurück und habe bezahlt, aber […]

liebe…

benioff, danke – ehrlich. eine wundervolle geschichte, liebevoll tief gezeichnete charaktere und beziehungen; spannung um ein paar eier für einen oberst, die seinesgleichen sucht. meine mega-empfehlung. kannste kaum aus der hand legen das buch.

485º „umfts, umfts, umfts, umfts, …“ pizza?

umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, … ich saß dann draussen auf ein glas weißwein, während meine wäsche im trockner nebenan rythmisch rotierte. eine frage an euch: warum legen musikamöbisch veranlagte pseudo-intellektuelle bartimitat-träger in einer pizzeria abends zur hauptknoblauchzeit „umfts, […]

herbst, ihr nasen.

blätter vom baum. schuhe schwarzweiß. man glaubt es kaum. herbst ist ein… doofer monat.

„das blut am puffspind“, der neue bestseller von…

…niemandem. (hoffentlich!) habe mir nur die hand verletzt als ich heute – mit rob collins‘ hilfe – den von mir erworbenen spind aus dem nachlass der düsseldorfer rethelstraße (ehemaliger bordellpuff) abgeholt habe. rob ist plüschresistent, soviel steht fest. er wollte keine vollgewichsten kissen, obwohl die für 2 euro durchaus ein schnäppchen… aber lassen wir das. […]

was für ein buch.

benedict wells „fast genial“. in einer nacht beinahe komplett ausgelesen, absolute empfehlung. ein roadtrip, bei dem ich gerne dabeigewesen wäre.

renovierung oder reno5ung und so weiter.

die wohnung wird. schön. was besonderes. wer weiß, wie man die im winter warm bekommt, kann sich melden – nach guter alter tradition gibt’s für jeden tipp „landliebe“ vanille joghurt oder „gin mare“ mit rosmarin und eis und zeuchs, wie „fever tree“ tonic water und kapern… (unsinn, äh…) ah! wacholderbeeren oder die murmeln von sonja […]

‚ne runde fernschach?

wer will? mikado geht auch, aber nich‘ so über entfernung. da merkt man ja nicht wenn der andere zuhause gewackelt hat…