Schlagwort: was sein muss.

parklife.

ostpark düsseldorf. unique edition. mit meinen alten ‚frank popp‘ freunden tino turner, hamed shahi & MC chevy. besteste musik von den unique-DJs, entenfettes wetter und die decke aus vietnam funktioniert auch im gras mit ohne sand.

hungrig.

diesen monat auf dem fress-schirm: frisches skalen- und töne obst. polychords sind wie „kenn-ich-und-besuch-vom-klingonenweibchen“ in einer phrase. zigeunermoll ist wie „oh-hoppla-verspielt-achnee-GEIL!“. ab august die früchte dann in großbritannien, skandinavien, russland und mittelmehr oder weniger.

live auf charly t.’s planet. MG, fronleichnam ab 15 uhr.

da eine horde unterfickter 15-jähriger hobbypfosten das studio von meinem lieben freund charly t. ausgeräumt haben, findet ein konzert statt, um ein bischen geld aufzutreiben. sicherlich kann man viele dinge, die ein musiker im laufe seines lebens gesammelt hat, nicht ersetzen – die liebe und…

in der ‚villa blacksheep‘ zum töne aufnehmen.

ein sonntag könnte schlimmer sein. mit den herren pilger, hergenröder, schüren und henn. den exorbitanten bläserkollegen rossenbach und marc huynen. james last not least: eine fantastische stimme… will russ jr. aus detroit. sergej root, unser toningenieur ist DER neue geheimtipp übrigens! jürgen dahmen als gewohnt…

„pinh ah col ah dha“ hilft gegen quallen.

andere behandeln warzen bei vollmond. ich wähle, um meine höllischen verletzungen ausgelöst durch den gezielten angriff agressivster schwärme von riesenquallen auf meinen linken fuss zu lindern, ein alt-vietnamesisches rezept: zu einer speziellen tageszeit, die die vietnamesen „ha phi au ah“ nennen, nehme ich oral konsequent-unhömophatische…

hier sitz‘ ich so.

eine neue schlagwort-rubrik wert: ‚hier sitz‘ ich so.‘ zudem: frische kokosnuss, maracuja & mango am strand, schwimmen, training und am nachmittag dann die tägliche massage… memo an mich: checken, ob ich nicht aus versehen in einer TK kur-maßnahme gelandet bin. ach nee, entwarnung, vor mir…

heute abend geht es weiter nach ‚phu quoc‘.

‚phu quoc‘ heißt präzise übersetzt: „feines fleckchen erde, an dessen strand 7000 sandkrümel sauber nebeneinander aufgereiht sind und wo einem, vor einer hütte mit einem dach aus balsamicoessigstäbchen vor lauter meeresfröschen und sonneneigelb, worte wie ‚lohnsteuerjahresausgleich‘ oder ‚gipskarton‘ nicht mehr einfallen wollen.“ oder so ähnlich.

der nachwuchs muss ran.

im hotel eingecheckt, wird mein pass sorgsam von der dorfjugend beäugt und man lässt mich wohlwollend auf’s zimmer. mein fenster gewährt aussicht auf den flur. das hotel nebenan hat dafür einen pool.

vögel und mietwagen.

kunst. ihr kennt das. vögel, die auf mietwagenmotorhauben scheißen sind vor lauter kreativität meist kaum zu bremsen. heute: ein scheißendes kamel ensemble in gold. (künstler unbekannt)