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der nachwuchs muss ran.

im hotel eingecheckt, wird mein pass sorgsam von der dorfjugend beäugt und man lässt mich wohlwollend auf’s zimmer. mein fenster gewährt aussicht auf den flur. das hotel nebenan hat dafür einen pool.

läuft.

haus verkauft. gekauft: wacholderbeeren, rosmarin, im duty free ’nen liter gin mare, fever tree tonic water, eiswürfel. auf dem plattenteller: deep purple, made in japan, seite 4, space truckin‘. im wohnzimmer (aufgezogen): die alte uhr von tante franziska – zu jeder 4tel stunde. verdrängung: läuft.

vögel und mietwagen.

kunst. ihr kennt das. vögel, die auf mietwagenmotorhauben scheißen sind vor lauter kreativität meist kaum zu bremsen. heute: ein scheißendes kamel ensemble in gold. (künstler unbekannt)

geschafft.

ich sitze mit anderen 70-jährigen in der kneipe und gucke championsleague auf SKY. eben rief einer „den hätte meine omma gemacht“. (ein ritterschlag). nach all den jahren – ich bin endlich angekommen!

composing am ofen.

bei unseren freunden am brölerhof ein paar tage an neuen „mothers of guru“ songs arbeiten ist das beste. man kommt mit frischen ideen nach hause und hat nach nur einem wochenende das gefühl man hätte mehrere wochen urlaub gehabt.

liebe…

benioff, danke – ehrlich. eine wundervolle geschichte, liebevoll tief gezeichnete charaktere und beziehungen; spannung um ein paar eier für einen oberst, die seinesgleichen sucht. meine mega-empfehlung. kannste kaum aus der hand legen das buch.

485º „umfts, umfts, umfts, umfts, …“ pizza?

umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, umfts, … ich saß dann draussen auf ein glas weißwein, während meine wäsche im trockner nebenan rythmisch rotierte. eine frage an euch: warum legen musikamöbisch…