Autor: marcus

2 mal jazzkeller bitte.

jazzkeller krefeld am 30.9. mit der „funk aua“ und am 28.10. mit „mothers of guru“. (was das foto von dem fuß soll, weiß ich selber nicht – vllt. soll er nur aufmerksamkeit erregen.)

endlich online.

auf vielfachen wunsch hier final online meine videorezension des uralten stieg larsson buches „verdammnis“. der IKEA, äh SPIEGEL bestseller, der noch heute im billy regal der belanglosigkeiten… ach was, schaut das doch selber! ich erkläre hiermit, vorallem dass ich bescheuert genug bin, mir das ansehen…

kaffeelos in seattle?

in seattle kann man mit deutschen schriftstellerinnen (nicht die dicke im bild mit sonnenbrille in der hochsteckfrisur) prima im „ersten-starbucks-laden-im-all-überhaupt“ kaffee trinken. (vorher gab’s blaubeeren beim schlendern). der laden ist prima im ursprungszustand und der kaffee genauso beschissen wie im gleichnamigen store in der fußgängerzone…

…und nochmal spanien.

morgen früh geht’s wieder nach spanien. flieger hin, auto zurück. wird wahrscheinlich beinahe so spannend wie der aktuelle piratenfilm mit johnny depp. wünschte mir, ich könnte so gut spanisch wie xavier bardem. wie dem auch sei, ich werde legal ein bügelbrett in die bundesrepublik einführen…

we proudly present: „mothers of guru“

meine neue band. mit den damen und herren: dahmen, freier, friedmann, kohlmetz und rossenbach. wer stöbern möchte: facebook soundcloud viel spaß beim hören und sehen – liken und teilen! (Foto/Copyright: Emil Zander, Düsseldorf, emilzander.de)

mothers of guru.

produktionspause. eine neue band mit eigenen sounds und grooves steht in den startlöchern. es wird psychedelic. demnächst facebook. soundcloud. stay tuned. live. 1. september 2017. düsseldorf. KIT café.

haight ecke ashbury.

„summer of love“ auf wikipedia hier mal ‚rumzulümmeln war sicherlich eins der bisher beeindruckendsten erlebnisse meines lebens, zumal an der ecke und im ganzen viertel (sowie in der kompletten stadt von san francisco), die energie nach exakt 50 jahren „summer of love“ immer noch spürbar…

alaska ist nicht bunt.

mein neuer freund wolfgang aber um so mehr. es war eiskalt und der kaffee an der bude von sarah palin’s hauptstadt blieb mindestens 30 minuten ungenießbar heiß. danach haben wir einen weißkopfseeadler gesehen und sind ziemlich weit hoch in den schnee gestapft (er weiter als…