auch am meisten wundervoll eigentlich.

wenn man die gelegenheit bekommt an den schönsten plätzchen der welt, das zu tun, was man am liebsten macht.
’ne menge arbeit liegt zwar vor mir, aber die kollegen young, rodriguez, simon, garfunkel, lennon und mccartney werden mir nicht verübeln was ich tue – da bin ich mir sicher.
mit takamine und mundharmonika bis zu den zehen bewaffnet, beinahe spüre ich den rasen des st. bernhard gymnasiums wieder unter meinem hintern, 20 minuten nachdem ich physik geschwänzt habe, 25 minuten bevor ich geschichte verpasse.
ist ’scheiß‘-drauf‘ nicht was herrliches, wenn man das wort ‚rente‘ nicht mit geschlossenen augen rückwärts buchstabieren kann?

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